Die Volkszersetzung läuft überall auf vollen Touren. Einer der Hauptangriffpunkte sind die Familien. Wie immer mittendrin selbsternannte "Experten", deren Hauptaufgabe es ist, möglichst viel Unheil zu stiften und sich dafür noch staatlich alimentieren zu lassen:
Politisch vertuscht, der Öffentlichkeit verheimlicht und verschwiegen:
UNRECHTSSTAAT DEUTSCHLAND ! Familien zerstört, Kinder verschleppt, Väter
inhaftiert!
Informationsquellen: Bundesministerium der Justiz, Statistisches Bundesamt
Wiesbaden, Strafverfolgungsstatistik, Polizeiliche Kriminalstatistik,
Dokumentation Prof. Dr. H. Kupffer, Prof. Dr. phil. Ernest Borneman, JVA
Frankfurt, zusammengefaßte Schilderungen Betroffener aus der gesamten
Bundesrepublik
Angeblich menschlichere Frauenpolitik bereits widerlegt, Terror durch
feministische Massenverdächtigungen !
Beginn der 80er Jahre fanden fanatisierte Feministinnen endlich den Slogan
unter dem sich diese Frauen vereinigen konnten: "Sexueller Mißbrauch an
Kindern" ( Vorbild USA ). Schnell wurde erkannt, daß sich dieses
unvergleichlich emotional besetzte Thema vorzüglich als strategisches
Konzept eignet, um politischen Einfluß, staatliche Fördermittel und eigene
Arbeitsplätze problemlos und ohne jeden Leistungsnachweis (Behauptungen
reichen) sichern zu können.
Nicht selten schlossen sich beruflich gescheiterte Pädagoginnen oder
gänzlich Unaus-"gebildete" zusammen und ernannten sich selber zu "Experten"
in Sachen Kindesmißbrauch. Im gesamten Bundesgebiet entstand eine Subkultur,
Sammelbecken wurden unzählige sogenannte feministisch-parteiliche
Beratungsstellen". (1)
In diesem Zusammenhang steht "Parteilichkeit" nicht dafür, sich für seine
Klienten einzusetzen, das versteht sich im sozialen Bereich von selbst und
bräuchte nicht erwähnt werden. Hier bedeutet "Parteinahme" ideologische
Verblendung, nicht objektiv, keine Prüfung nach allen Seiten zulassend,
unter Ausschluß der Hälfte aller Menschen: Männer dürfen in aller Regel
diese Beratungsstellen nicht betreten.
Man erachtet sich als Inhaber und Vertreter der ausschließlichen Wahrheit.
Dieses Gebaren ähnelt religionsähnlichen Psycho-Zirkeln und tatsächlich gibt
es auch vereinzelte Hinweise zur Wirtschaftssekte "Scientology". Vor über
einem Jahrzehnt wurde die Jagd auf vermeintliche "Kinderschänder", im
besonderen gegen Väter, vehement eröffnet. Eine wohl seit Kriegsende
beispiellose Propaganda, transportiert über die Medien. Grundlage dafür war
und ist es, Haß zu schüren, Feindbilder aufzubauen (vordergründig pauschal
die Männer" (2)), verknüpft mit maßlosen "Dunkelziffern" und deren
Verbreitung. Eine "Dunkelziffer" stellt eine fiktive Zahl dar, ohne Fakten,
sonst wäre es keine "Dunkelziffer", somit handelt es sich um eine
willkürliche Zahl.
Da menschlichem Handeln immer eine Motivation zugrundeliegt, werden auch
hier konkrete Ziele verfolgt, denn die Horrorvision wird zum Schlüssel für
öffentliche Kassen. Man sagt: "Seht her wieviele Millionen Opfer es gibt,
wir brauchen mehr Geld und Stellen um zu helfen!". Schon ergossen sich in
der Vergangenheit die staatlichen Zuwendungen wie mit dem Füllhorn über
diese "Beratungsstellen", die niemand kontrolliert, daher niemand weiß was
sie wirklich tun und was sie leisten.
Wer hat nicht schon mal folgende Schreckensmeldung der Presse entnommen:
Jedes vierte, dritte oder gar zweite Kind in Deutschland wird sexuell
mißbraucht !" ? Man wirft wahllos mit Zahlen, auch mit Zahlenunterschieden
um sich, denn immerhin würde dies im einen Fall 4.000.000 (!?) und im
anderen Fall nicht weniger als 9.000.000 (!?) betroffene Kinder bedeuten.
Aber kritisch Interessierte sollten nur den eigenen Bekanntenkreis mit
Kindern geistig abfragen, den Umgang mit ihren geliebten Sprößlingen mit
einbeziehen und schon weiß jeder ohne wissenschaftlich empirische
Untersuchung ... eine infame Lüge !
Bevor tatsächliche Zahlen genannt werden noch ein weiterer Hinweis: Seit
einigen Jahren regt sich auch bei vielen Frauen erheblicher Widerstand gegen
die Beratungs-Feministinnen. (3) Wie Pilze sprießen derzeit
Betroffeneninitiativen aus dem Boden, Opfer der Verleumdungskampagne wollen
nicht länger dazu schweigen. Seit dieser Zeit werden die selbsternannten
Psychohelfer" etwas bescheidener, man spricht jetzt je nach Vereinigung -
aber wie gehabt nach Gutdünken - von 80.000 bis 300.000 Fällen als
Dunkelziffer". Auch dies nur ein wildes "Interessen-Zahlenspiel" und weit
überzogen, denn die Strafverfolgungsstatistik beweist: Bei einer Bevölkerung
von über 80 Millionen bestätigt sich dieser schlimme Verdacht in der
gesamten Bundesrepublik etwa 1.500 mal jährlich ! Zur Erinnerung: Bis zu 9
000.000 Fälle wurden behauptet!
Hier wird auch deutlich, wie man es mit der Wahrheit hält und wehe, ein un-
schuldiger Mensch gerät da hinein! Die Zahl der Verurteilungen gibt aber
auch Aufschluß über folgendes: Ebenfalls nicht wahr ist, was feministische
Beratungsstellen" behaupten, nämlich man würde erfolgreiche Arbeit leisten,
denn in der Zeit des Aufbaus einer gigantischen "Mißbrauchsindustrie"
(Therapeuten, Pädagogen, Psychologen), sowie einem Heer von "Helferfrauen",
die bereits Milliarden an Steuergeldern verschlungen haben, sank die Zahl
der aufgeklärten Fälle sogar drastisch:
- 1965 wurden noch 3.406 Personen verurteilt (ohne neue Bundesländer)
- 1991 waren es nur noch 1.687 ( mit den neuen Bundesländern )
Dies, obwohl die Justiz - derzeit dem Zeitgeist entsprechend - alles nur
Mögliche und Unmögliche aburteilt, meist über menschenverachtende
Unrechtsverfahren - Freispruch für Unschuldige fast gänzlich ausgeschlossen!
Die Zahlen weisen nach, daß die tatsächlichen Fälle auch ohne die teuren
Helfer" aufgeklärt worden wären, dafür aber die "Beratungsstellen" in der
Hauptsache Angst und Schrecken "produzieren", dabei entsetzliches Leid über
unschuldige Menschen und Kinderseelen bringen:
DIE FALSCHANSCHULDIGUNGEN UND WIE KOMMT ES DAZU ?
Utopische "Mißbrauchszahlen", Feindbilder und Haß, die verbreitet wurden und
werden, haben vor allem in pädagogischen Berufen Wirkung hinterlassen und
wie sich immer wieder zeigt, Hysterie und eine Schützengrabenmentalität
erzeugt. Motto: Ich muß doch auch mal "so einen "erwischen und einen solchen
Fall aufdecken, denn von den Kindern mit denen ich fast täglich arbeite und
mir anvertraut sind (Schule, Kindergarten u. ä. Einrichtungen), müßten den
Experten" zufolge doch viele mißbraucht sein!
Verschärft wird dort die Situation durch ein verantwortungsloses Medienpaket
"Keine Gewalt gegen Kinder", das nun endlich vom Bundesministerium für
Familie, Senioren Frauen und Jugend korrigiert und überarbeitet werden soll.
Aber in erster Linie hinterlassen "Kurzschulungen" der "Selbsternannten"
verheerende Wirkung. In wenigen Stunden werden dort LehrerInnen und sonstige
PädagogInnen zu "Fachleuten" in Sachen Kindesmißbrauch.
Schulungen durch Ungeschulte, vorprogrammierte Katastrophe inklusive:
Täglich verschwinden Kinder aus staatlichen Einrichtungen! Der Grund:
Vorzugsweise Pädagogen, die an diesen "Kurzlehrgängen" teilnahmen, vermuten
nun plötzlich etwas, eine belanglose Kinderzeichnung, ein lapidares Wort,
der Scherz eines Kindes.
Beispiel 1: Aufklärungsunterricht, ein Mädchen ruft in der Schulpause einer
Freundin zu:
"Ha, ha, ha, ich bin schwanger" - im Heim verschwunden!
Beispiel 2: Eine Lehrerin erfährt von einem Kind "der Opa hat mich mit dem
Besen gestoßen." Die Pädagogin kombiniert und interpretiert: Besen =
Geschlechtsteil und "gestoßen" bedarf keiner Ausführungen - 2 Jahre Heim für
ein 100% behindertes Kind, das nur mit viel Mühe und Glück zurückkehrte!
So oder ähnlich, aber kaum weniger haarsträubend entstehen die
unberechtigten Massenverdächtigungen im Einzelfall!
Dieses Schicksal kann jeden treffen, aktuelle Zahlen belegen einen
erschreckenden Boom. In ca. 35.000 Fällen jährlich wird mit dem Vorwurf des
sex. Mißbrauches argumentiert. Besondere Steigerungsraten im "Kampf ums Kind
, also in Trennungsverfahren, da sich das völlige Versagen der Justiz
herumgesprochen hat und Verleumder nichts zu fürchten haben. Tatsächlich
mußte sich in der Bundesrepublik noch nie ein Denunziant strafrechtlich
verantworten. Somit faktische Straffreiheit für eines der scheußlichsten
Verbrechen! Verbrechen deshalb, da sich Folgen einstellen wie bei keiner
anderen Straftat: Ächtung in allen Lebensbereichen, finanzieller -
beruflicher Ruin und "Kindes-entziehung". Zusammengefaßt: Lebenszerstörend!
Aber auch in sorge- und umgangsrechtlichen Verfahren, also nach einer
Partnertrennung, involviert fast immer die staatlich geförderten und
familienzerstörenden "Beratungsvereinigungen". Insgesamt glaubt man, daß von
allen Anschuldigungen nur jeder 8. Fall zu Recht vorgebracht wird. Bewiesen
ist sogar "nur" jeder 23. Fall durch Verurteilung, alles andere ist
spekulativ. Aber als Resümee läßt sich sagen, daß jährlich wenigstens 30.000
Menschen rufermordet werden, viele Kinder dabei unauffindbar für ihre Eltern
verschwinden, zigtausend Väter nach einer gescheiterten Ehe ihre Kinder nie
mehr wiedersehen und mit dem fürchterlichen Verdacht als "Kinderschänder"
leben müssen.
Ein Alptraum, abgrundtiefe Erniedrigung, so schildern es alle Betroffenen !
NEUE TRENDS:
Erwachsene Töchter schuldigen ihre Väter an in der Kindheit mißbraucht
worden zu sein, jedoch ohne sich an konkrete Vorfälle erinnern zu können -
suggeriert durch "Experten".
In Mutter-Kind-Kuren "empfehlen" findige Quacksalber (laut Duden:
Kurpfuscher") nicht nur einen entsprechenden "Schatten", sondern haben
gleich die passende Allzweckdiagnose für all e Persönlichkeitsprobleme der
Kurbedürftigen parat: " Mißbrauchserfahrungen in der Kindheit"! Der Beginn
entsetzlicher Familientragödien!
Hilferufe von Justiz- und Verleumdungsopfern, die in Gefängnissen als
Kinderschänder" einsitzen. Ein leitender Strafvollzugsbeamter ( der nicht
genannt werden möchte! ) äußerte, daß in keinem anderen Bereich
vergleichbares Justizunrecht geschehe, wie bei vermeintlich sexuellen
Delikten.
Betroffene Väter, die sich öffentlich dem Unrecht erwehren, werden zunehmend
für verrückt erklärt, landen sogar in Psychiatrien, sehen nur mehr im Suizid
den Ausweg, wandern aus oder werden mit Strafandrohung bis zu 500.000,-- DM
(!?) "ruhiggestellt".
DIE ROLLE STAATLICHER JUGENDBEHÖRDEN (Jugendamt) UND DAS PROBLEM DER
UNBERECHTIGTEN KINDESWEGNAHMEN:
Die Mißstände dort hielten sich bis 01.01.1991 in Grenzen. Mit diesem Datum
trat nicht nur das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) in Kraft, sondern
damit auch die absolute Katastrophe! Fast a l l e derzeit strittigen
Fälle nahmen ihren Ursprung n a c h diesem Schreckensdatum für viele
tausend Kinder! Mit dieser Gesetzesänderung wurde den Jugendämtern die
Möglichkeit eröffnet, ohne ein Gericht, ohne einen Nachweis erbringen zu
müssen, somit auf bloße Verdächtigungen hin, Eltern ihre Kinder wegzunehmen!
Diese Möglichkeit wird seither ausgiebig genutzt, "Erfolge" ohne jeden
Arbeitsaufwand !
Wer glaubte, daß diese schwerwiegende Maßnahme besonders
verantwortungsbewußt angewendet werden würde, dessen Annahme ist längst
widerlegt und in folgender Kom-bination besonders verheerend:
Jugendamtsmitarbeiter lassen sich, warum auch immer, vorzugsweise bei
besagten feministischen Vereinen beraten, also von Personen, die in aller
Regel die eigene dürftige Qualifikation noch unterbieten! Dies verläuft dann
Hand in Hand! Die Beratungsstellen verdächtigen gewohnt leichtfertig und die
Jugendämter stehlen dann die Kinder, oder nehmen Vätern ihre Kinder weg! Oft
verzweifelnd wehrend und Widerstand leistend, holt man die Heranwachsenden
aus Schulen, Kindergärten oder entreißt sie mit brutaler Staatsgewalt
(Polizei und Gerichtsvollzieher!) ihren Eltern und verbringt sie in
staatliche Einrichtungen.
Sind die Kinder einmal ihren Familien, Vätern, entzogen, werden sie fast
immer als Faustpfand und Geisel beliebig gegen die eigenen Eltern,
Elternteile, Großeltern und sonstigen Bezugspersonen benutzt und mißbraucht.
Man läßt den völlig verunsicherten und entwurzelten Kindern Anschuldigungen
durch Drohungen oder Belohnungen aufsagen, z. B. "wenn du das sagst, darfst
du wieder nach Hause" (natürlich eine Lüge, die von den Kindern nicht
durchschaut werden kann). Auch sehr beliebt ist, man erzählt den Kindern
ihre Eltern wären tot u. ä. Ungeheuerlichkeiten.
Die "Staatsdiener" (Jugendamtsmitarbeiter) erstellen dann Berichte gegen die
betroffenen Bürger, was Kinder gesagt haben sollen, aber nicht gesagt haben,
legen manipulierte und bezahlte Psychologen- und Arztberichte vor, ergötzen
sich sichtlich an frechen Machtspielen und, und, und ... Es fallen dabei
sogar bundesweit einheitliche Formulierungen auf, das Kind "habe Angst und
weigere sich seine Eltern oder Vater zu sehen", oder zeige "sexualisiertes
Verhalten" (diese Verhaltensauffälligkeit gibt es nicht einmal bei
tatsächlich mißbrauchten Kindern). Aber alles wird möglich bei grundlosem
Entzug !
Auch der sehnlichste Wunsch der Kinder, in ihr Zuhause oder zu wichtigen
Bezugspersonen zurückzukehren, wird nicht nur ignoriert, sondern gezielt und
methodisch zerstört !
Zusammengefaßt, nach einer unberechtigten Entscheidung wird kaum eine
staatliche Manipulation ausgelassen, um so das Unrecht zu rechtfertigen.
Zwischenzeitlich blüht auch ein reger behördlich geduldeter und begünstigter
"Kinderhandel". Heime und deren Betreiber bereichern sich mit bis zu 11.000
-- DM monatlich für ein Kind.
Pflegeeltern erreichen mit "Qualifikationstricks" und
Verhaltensauffälligkeits-Prämien" auch bereits bis zu 7.000,-- DM. Auch
bekannt, aber vertuscht: Kinder werden mit dem Wissen von staatlichen
Behörden und einem finanziellen Hintergrund ins Ausland "exportiert" (z.B.
Portugal). Wichtiges Indiz für diese Mißstände: die Jugendhilfekosten der
Bundesländer sind explosionsartig gestiegen!
Wie ist das alles möglich?
Jugendämter unterliegen keiner Kontrolle, sondern erfreuen sich
undemokratischer Strukturen, vergleichbar nur mit totalitären Staaten.
Belegt wird dies durch die Tatsache, daß in der Bundesrepublik bisher eine
unberechtigte Maßnahme bekanntgeworden ist, die vom Jugendamt revidiert
wurde. Warum sollten Jugendamtsmitarbeiter in diesem Gefüge der
Selbstkontrolle auch schwerwiegendes Fehlverhalten eingestehen, mit
möglichen persönlichen Konsequenzen?
Denn auch die G e r i c h t e übernehmen in staatlicher Solidarität
auffällig prüfungslos a l l e Lügen aus den Behörden und stempeln die
betroffenen Eltern/Väter als kriminelle Lügner ab!
Unschuldige Menschen werden so systematisch psychisch, physisch und
finanziell in den Ruin getrieben. Nach Jahren haben sie meist alles verloren
und müssen verzweifelt ihre eigenen Kinder aufgeben. Genau dies ist Kalkül,
denn von Anfang an wird in diesen Fällen der "Faktor Zeit" benutzt, um auf
diese Weise die Betroffenen zu zermürben, ihnen Ohnmacht zu vermitteln, was
letztlich in Depression und Resignation mündet und sich damit der Fall
erledigt". Beliebtes Mittel hierfür ist, erst Jahre zu warten, bevor ein
Gutachten erstellt wird, um dann sagen zu können. "jetzt sind keine
Ergebnisse mehr möglich" - oder das berühmte Nichterergebnis: "Es könnte so
aber auch anders gewesen sein." Diese und ähnliche Befunde stehen vorab fest
und werden intern "ergebnisorientierte Gutachteraufträge" genannt! Welche
Gründe auch vorgegeben werden, durch Staatsgewalt erfolgt dann die
wundersame Wandlung: Die Gerichte erklären und konstruieren das unglaubliche
Unrecht und Verletzung der Menschenrechte zum "Wohl des Kindes" !
Auf diese Weise kann man jedem Bundesbürger seine Kinder wegnehmen, was auch
geschieht, denn nur sehr wenig unberechtigt verschleppte Kinder kehren
zurück. Die Justiz und das gesamte Rechtssystem erklärt damit seinen
Offenbarungseid, Politiker sehen wie üblich keinen Handlungsbedarf und haben
Angst vor den hysterischen Feministinnen - auch in den eigenen Reihen.
Ersatzweise werden die Menschenrechte weit weg, hinter der großen Mauer
angeprangert, obwohl die Bundesrepublik Deutschland diese mit Füßen tritt:
Täglich werden Kinder ihren Eltern grundlos weggenommen, der staatliche
Übergriff wird zu einem Abschied für immer !
Aufruf an a l l e innerstaatlich Verantwortlichen :
Stop den Menschenrechtsverletzungen in der Bundesrepublik Deutschland durch
folgende politischen Sofortmaßnahmen:
Streichung öffentlicher Gelder an feministisch-parteiliche "Beratungsstellen
. Keine Schulungen mehr durch "Psycho-HelferInnen", die sogar in staatlichen
Volkshochschulen "unterrichten" (durch zusätzliches Honorar ). Kinder dürfen
diesen Vereinen nicht mehr ausgeliefert werden, der Staat hat hier seine
Führsorgepflicht, wie in der Verfassung verankert, wahrzunehmen!
Unabhängige Aufsicht der Jugendämter!
Konsequente Strafverfolgung durch die Justiz in Fällen von "Kindesentziehung
und "falscher Verdächtigung". Keine Straffreiheit mehr und staatliche
Legalisierung von lebenszerstörenden Straftaten an Erwachsenen und Kindern!
Dieser Bericht wurde erstellt um national und international auf die
Menschenrechtsverletzungen in der Bundesrepublik hinzuweisen.
(1) Die "Berater" bezeichnen sich auch als "Überlebende" (!?), ihre
aggressive Vorgehensweise gegenüber Kindern, Vätern und Familien drückt sich
auch in ihren Vereinsnamen aus: Wildwasser - Lawine - Zartbitter - Bittersüß
- Zornröschen - Die Welle - Löwen - Kobra - u.a.
(2) Anita Heiliger in EMMA März/April 1997, Seite 49: "... Die viele Männer
(wahrscheinlich die Mehrheit) fühlen sich eher minderwertig, (vor allem
sexuell) unsicher, unmännlich, wenig leistungsfähig und Frauen eher
unterlegen als überlegen. Ein männlicher Täter mißbraucht oft Kinder, um ein
"echter Mann" zu sein. Die sexuelle Bemächtigung eines Kindes ist der
leichteste Weg, sich mächtig zu fühlen (...)"
(3) siehe u.a. Karin Jäckel, Der gebrauchte Mann; Tamara Duve, Die
Hexenjägerinnen, Anmerkungen zum Kindesmißbrauch
Siehe auch:
Vortrag Peter Stoßhoff, Gelsenkirchen, 3. Mai 1997, Untersuchungen zu
Kindeswegnahmen
Ev. Akademie Bad Boll, "Kindeswohl" - Dilemma und Praxis der Jugendämter
Presseberichte zum Ausgang der "Mainzer Prozesse"
Focus: Kinder in der Psychofalle
pappa.com-Leidseite "Mißbrauch ..."
Dazu noch die Staatsanwaltschaft Braunschweig, die offen zum Denunziantentum auffordert:
*Für die Erfüllung der der Staatsanwaltschaft Braunschweig gesetzlich
zugewiesenen Aufgaben stehen insgesamt etwa 260 Mitarbeiter zur
Verfügung, darunter 57 Staatsanwälte und 14 Amtsanwälte. Die
Staatsanwaltschaft trägt die Verantwortung für die Rechtmäßigkeit und
Gründlichkeit strafrechtlicher Ermittlungen. Sie wird in dieser Funktion
durch die Mitarbeiter der Polizei wirkungsvoll unterstützt.*
*Sie braucht dabei aber auch die Unterstützung der Bürger, Ihre
Bereitschaft, strafbares Verhalten anzuzeigen und sich als Zeuge für das
Verfahren zur Verfügung zu stellen. Das kann im Einzelfall belastend
sein, ist aber von größter Bedeutung, um der Kriminalität auf unseren
Straßen Einhalt gebieten zu können. Diese Kriminalität kann auch Sie im
beruflichen wie im privaten Bereich treffen und auch Sie wären dankbar
für den Beistand und die Aussage Anderer, die zur Aufklärung der
Straftat und Überführung beiträgt.*
*"Verbrechen darf sich nicht lohnen" sagt der Volksmund, und er hat
Recht. Damit das so bleibt, benötigen wir jetzt und künftig Ihre Hilfe