Norwegen ist das sicherste Land - meint der Spiegel? Aber nicht für Elche, Ziegen, Schafe und Bären, die sich für die Kollateralschäden neben den Eisenbahnschienen interessieren. Die Lokführer bekamen sogar ihre Gewehre abgenommen, womit früher noch ein erlösender Fangschuß möglich war. Norwegen - kaum jemand geht verantwortungsloser mit der Umwelt um - es hat sich sehr viel hier geändert!
Und wieder hat ein tapferer Kerl sein unwürdiges Ende gefunden - nur weil er sich ein Schaf geholt hatte, um das sich die Bauern ohnehin nicht kümmern. Etliche Ställe mußten schon geschlossen werden, weil das Vieh bereits verwest war!
Die Seehundpest ist im Anmarsch
Der alte und junge Menschentyp, der in Europa unerwünscht ist? Aber nicht mit uns!
Da lacht der Barsch, jetzt kommt'n A...
Da kann man schon mal ein Auge riskieren, dachte sich Frau Ulkfisch....
Knut ist leider out und muß schon auf Schlankheitskur,
jetzt ist Tika der neue Star, zu bewundern in Wuppertal
Sogar die nordische Graugans ist zum "Problem" geworden - an den Stränden wird sie weggeschossen wegen Verunreinigung, jetzt frißt sie angeblich den "Nutztieren" das Gras weg - und wird weggeschossen.
In diesen Zeiten träumt wirklich manch einer von der Ankunft der ersten Raumflotte...
9. August 2007 Um einen berühmten Spruch etwas abzuwandeln und zu modernisieren: "Ich glaube an keinen Terror, den ich nicht selbst inszeniert habe!"
Mit der Übung kommt der Tod > Geschrieben am 01.07.07 von wisnewski > > Was haben Sie denn: Es ist ja nur eine Übung...Von Gerhard Wisnewski
Am 7. Juli 2005 kamen während einer sogenannten Anti-Terror-Übung in > London 52 Menschen ums Leben, 700 wurden verletzt. Die Bomben > explodierten exakt zu den von der Übung vorgesehenen Zeiten an den > vorgesehenen Plätzen. Davon haben Sie noch nie was gehört? Doch, doch: > Man hat es Ihnen bloß etwas anders erzählt: Islamistische Attentäter > hätten sich am 7. Juli 2005 in drei U-Bahnen und einem Bus in die Luft > gesprengt und dabei 52 Menschen getötet und 700 verletzt. > > Wie jedoch noch am selben Tag der sogenannte oder angebliche > "Krisenmanager" Peter Power ausplauderte, saß man zum Zeitpunkt der > Attentate bereits hellseherisch in einem Krisenzentrum beisammen und > erlebte, wie die Bomben exakt zu den in der Übung vorgesehenen Zeiten an > den vorgesehenen Orten explodierten. Siehe auch: "Verschlußsache Terror". > http://www.prisonplanet.com/audio/090705exercise_clip_2.mp3 > Da dies kein Zufall sein kann, ist klar, daß es zwischen den Attentätern > und den Terror-, pardon: "Sicherheits"-, Behörden" irgendeine Verbindung > gegeben haben muß. Denn rein zufällig hätten die Attentäter das > Übungsszenario wohl kaum so exakt treffen können. Erwähnenswert ist in > diesem Zusammenhang auch, daß BBC den Einsturz von Gebäude Nr. 7 am > 11.9.2001 etwa 20 Minuten zu früh meldete - während das Gebäude im > Hintergrund der Korrespondentin noch bei bester Gesundheit in der Gegend > rumstand. > Und kaum ist der neue britische Premierminister Brown in Amt, wird ganz > klargemacht, daß Großbritannien auch unter ihm mit der "Strategie der > Spannung" und dem inszenierten Kampf der Kulturen weitermachen wird, ganz > so, wie es George Orwell schon vorausgesehen hat. Am 29. Juni 2007 findet > die Polizei in zwei Autos in London > zwei Sprengsätze. Am 30. Juni 2007 gibt es sechs Verletzte, als ein Auto > in ein Gebäude des Flughafens Glasgow fährt und in Flammen aufgeht. > Freundlicherweise wurde niemand umgebracht. "Wir haben es mit einer lang > andauernden Bedrohung zu tun, die nicht in den nächsten Wochen oder > Monaten verschwinden wird", sagt Brown brav sein Sprüchlein auf. > Ich finde, Wolfgang "Dr. Seltsam" Schäuble bringt da schon etwas mehr > Begeisterung mit. Er will auf dieser heißen Terror-Platte sein > verfassungsfeindliches Süppchen weiterkochen. Dieses Zerrbild von einem > Christlichen Demokraten "sieht seine Warnungen vor Terrorgefahren in > Deutschland bestätigt", meldet Reuters Deutschland. "Die schweren > Vorkommnisse in Großbritannien zeigen, dass die Warnungen aller Experten > seit Monaten zutreffend sind", sagte Schäuble laut Reuters. "Der > internationale Terrorismus ist sehr aktiv, Europa ist im Fadenkreuz." > Na, na - Doktorchen, das wird doch hoffentlich keine selffulfilling > prophecy sein? > Wieviele Anti-Terror-Übungen finden eigentlich in Deutschland statt? Hat > es beim G 8-Gipfel zum Beispiel eine solche "Übung" gegeben? > http://radio-utopie.de/inland.php?themenID=603 > > Retten Sie das Meinungsklima: Diese Seite kann nur mit Ihrer Hilfe > überleben."Da übernimmt die Süddeutsche Zeitung eine dpa Meldung und > schlagzeilt: 'Sprengstoff-Test' bestanden, und wir dürfen uns als gläubige > Mainstream-Gemeinde alle wahnsinnig freuen, dass unsere Polizei so schön > aufgepasst hat. Amerikaner testeten G-8-Kontrollen mit > 'Sprengstoff-Schmuggel', textet da der Volontär beim EhNaMag [=Der > Spiegel, G.W.] schon etwas knackiger. Falscher Alarm, behauptet dagegen > Finanztreff, dabei war der in einem Koffer versteckte Plastiksprengstoff > vom Typ C4 absolut echt und keineswegs gefälscht. 'G8 False Flag Terror > Attack Averted?', wundert sich dagegen prisonplanet, selbstverständlich > mit Fragezeichen, denn nur total paranoide Verschwörungstheoretiker, > könnten, aber natürlich auch nur eventuell, bei einem so hübschen > Zusammentreffen, von Zivilkleidung, Koffer, Plastiksprengstoff, gezücktem > CIA-Ausweis und der Erklärung: 'Test! Test!' auf irgendwelche abwegigen > Gedanken kommen!" > http://www.0815-info.de/archiv/2007/juni/060711.php > Wie oft wird ein Terror-Anschlag von angeblichen Islamisten geprobt, und > wann wird sowas wohl "zufällig" in den Ernstfall umschlagen? Und wissen > Sie, wo ich dann ermitteln würde? Im Bundesinnenministerium. > Jeder, der eine solche Übung beobachtet oder daran teilnimmt, hat die > Pflicht, sein Wissen zu veröffentlichen und ggf. Anzeige zu erstatten. > > Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, > dann werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen. > > Jean Paul
Hi! steht euch auch das Wasser bis zum Hals? Weitermachen!
Seit dem 9. Juli 2007 wird in Deutschland Klartext gesprochen
Endlich, könnte man meinen, wird klar, wo die Reise hingeht. Lieber dem Feind ins Auge schauen, als ihn im Rücken zu vermuten. Und der Feind hat sich aufgestellt. Nicht in Form des imaginären internationalen islamistischen Terrors, nein - in Person des Dr. Wolfgang Schäuble, Jurist und Bundesinnenminister. Schäuble lässt die Sau raus
Unverhohlen wie noch nie wagt er in einem heute in der Printversion des Spiegel erscheinenden Interview, der Demokratie und dem Rechtsstaat Deutschland eine klare Absage zu erteilen.
Nach der gelungenen Inszenierung dilettantischer “Operationen” in Großbritannien und dem angstmachenden Getöse der gleichgeschalteten Medien ist der Zeitpunkt zum Einläuten des nächsten Aktes auf dem sicheren Weg in den Faschismus gekommen: Schäuble will die Verfassung außer Kraft setzen!
“Die Bekämpfung des internationalen Terrorismus ist mit den klassischen Mitteln der Polizei jedenfalls nicht zu meistern”. Die rechtlichen Probleme reichen “bis hin zu Extremfällen wie dem so genannten Targeted Killing (gezielte Tötung)”, verkündet er. Dabei geht es ihm um die “gezielte Tötung von Verdächtigen”, in der er nurmehr ein “rechtliches Problem” sieht. Und deshalb fährt er fort:”Würde etwa Osama bin Laden aufgespürt und stünde eine derartige Entscheidung an, wären die Rechtsfragen in Deutschland völlig ungeklärt. “
Welche Rechtsfragen wären ungeklärt - abgesehen von dem BinLaden-Phantom, das ja schon mehrfach von eben jener Presse totgeschrieben war, die es nun wieder zur bombenden Legende erhebt? Die Rechtslage ist ganz einfach - wird ein Tatverdächtiger ermittelt und sein Aufenthaltsort ausgemacht, wird er verhaftet. Für den Fall, dass mit bewaffnetem Widerstand zu rechnen ist, verfügt Deutschland über zwar umstrittene, aber ausreichend ausgestattete und trainierte Sondereinsatzkommandos. Es erfolgt der Zugriff, bei dem der zu Verhaftende durch den Einsatz von Waffen allenfalls an der Flucht zu hindern ist. Zwölf der sechszehn deutschen Bundesländer erlauben ihrer Polizei darüber hinaus den seit 1973 legalen “finalen Rettungsschuss“. Im Normalfall sollte der Verdächtige jedoch lebend gefangen genommen werden, um ihn dann einem rechtsstaatlichen Verfahren zuzuführen.
Das reicht Herrn Schäuble jedoch nicht! Er will sich und dem terrorgepeinigten Volk die Mühsal und Kosten eines langwierigen Verfahrens ersparen und Verdächtige an Ort und Stelle richten. Selbst die Todesstrafe in fragwürdigen Regimes erlaubt noch vorausgehende Scheinprozesse. Nicht einmal das soll es laut Schäuble mehr geben, denn auf die Frage, wie er sich die gezielte Tötung vorstellt, erklärt er: “Wir sollten versuchen, solche Fragen möglichst präzise verfassungsrechtlich zu klären und Rechtsgrundlagen schaffen, die uns die nötigen Freiheiten im Kampf gegen den Terrorismus bieten.” Das gezielte Töten Verdächtiger soll Rechtsstatus erlangen, unliebsame Regimekritiker werden zum Abschuss freigegeben.
Womöglich bedeutet das im Rechtsverständnis dieses kranken Hirns: Tötung auf Verlangen - wer “Allah” ruft, wird auf schnellstem Wege zu ihm gebracht!
Der Präventivstaat ist nicht die Vorstufe zum Faschismus - er ist bereits faschistisch!
Als nächstes, denn ein paar Tote stellen noch keine wirkliche Abschreckung dar, sollen laut Schäuble “Gefährder und Verdächtige wie Kombattanten behandelt und interniert werden”. Das hieße, einen rechtsfreien Raum wie Guantanamo zu schaffen. Als Präjudizregel für die Internierung könnte hier die bereits Ende der 90er Jahre eingeführte Ermächtigungsgrundlage des Unterbindungsgewahrsam herhalten. Sie erlaubt eine vorbeugende Inhaftierung, der kein begründeter Verdacht vorausgehen muss. Die Aufenthaltsdauer in den Internierungslagern ließe sich ohne nennenswerte Einschnitte in das Grundgesetz leicht verlängern, wenn man Schäubles Rechtsverständnis folgt. Vielleicht ließen sich die bekannten Lager aus Kostengründen unter dem Motto reaktivieren: vom Museum zum belebten Schauplatz deutscher Strafrechtsreform.
Schon seit 2004 wird unter deutschen Straf- und Verfassungsjuristen über ein besonderes Strafrecht - das sogenannte Feindstrafrecht - für “Staatsfeinde” nachgedacht. Ihnen sollen bestimmte Bürgerrechte verwehrt werden, und sie könnten so außerhalb der geltenden Regeln mit allen denkbaren staatlichen Mitteln bekämpft und verfolgt werden.
Auch ist Schäube der Ansicht, “man könnte beispielsweise einen Straftatbestand der Verschwörung einführen wie in Amerika”. Zwei Menschen, die politisch diskutieren, könnten danach schon eine ernste Verschwörung darstellen, je größer die Gruppe, desto gefährlicher die Verschwörung. Aber damit keiner auf die Idee kommt, dem dann per Videokamera total überwachten öffentlichen Raum physisch aus dem Wege zu gehen und mit seinem politischen Freund telefoniert oder eMails austauscht, will der kontrollbesessene Schwabe “etwa ein Kommunikationsverbot im Internet oder mit dem Handy” erlassen.
Verschwörungstheorie oder bittere Wahrheit?
Gegen wen richten sich diese Maßnahmen? Gegen Islamisten? Gegen Selbstmordattentäter? Immer weniger Menschen sind bereit, diese Lügen zu akzeptieren. Tatsache ist, diese Maßnahmen richten sich ganz eindeutig gegen die eigene Bevölkerung. Jeder noch so kleine Protest, jedes leise Aufmucken gegen den sich mehr und mehr aufrüstenden Staat, zu dem Merkel gerade in der letzten Woche mit der Forderung des Bundeswehreinsatzes im Inneren den Startschuss gegeben hat, soll im Keime erstickt werden. Diese Maßnahmen finden nicht allein in Deutschland statt, die bedeutenden europäischen Industrienationen beschreiten einen gemeinsamen Weg.
Amerika bildet die Vorherrschaft, Europa folgt als willfähriger Vasall. Nicht zufällig, sondern mit dem klaren Ziel der Machtkonzentration in immer weniger Händen. Die europäischen Nationalstaaten verlieren mehr und mehr ihre politische und wirtschaftliche Autonomie zugunsten der mit weitgehenden Vollmachten ausgestatteten EU-Kommissare. Die wirtschaftliche Konzentration schreitet in gleichem Maße voran. Bürgeraufbegehren bis hin zu Bürgerkriegen angesichts des weiteren sozialen und ökonomischen Raubbaus in der Gesellschaft sind dabei einkalkuliert, sie werden in Kauf genommen und schleunigst niedergeschlagen. Man hat beizeiten vorgebaut: Polizei und Armee stehen bereit, die Internierungslager sind präpariert.
Das alles ist kein Hirngespinst, sondern die konsequente Durchführung des klar umrissenen und formulierten Planes für eine Neue Weltordnung. Keine Verschwörungstheorie, sondern schwarz auf weiß zu lesen bei Samuel Huntington, dem Berater des US-Außenministeriums, oder den Ideen Bush sen.
Warum die Abschaffung der Demokratie keine Antwort sein kann
Nehmen wir einmal an, unsere Einschätzung wäre falsch. Hinter sämtlichen Terroranschlägen steckten tatsächlich islamische Menschen, die sich die Besetzung ihrer Länder und die Bevormundung durch eine fremde Kultur nicht länger bieten lassen wollen. Menschen, die das Recht ihrer Länder auf deren eigene Bodenschätze einfordern, die das Recht auf Selbstbestimmung fordern, die nicht länger fremde Truppen auf ihrem Territorium dulden.
Der einzige, der - angesichts der Vorstellung es gäbe die “terroristischen Islamisten” - noch zu halbswegs klaren Gedanken in der Lage scheint, ist Gregor Gysi (dessen Partei ich hier mitnichten das Wort rede):
“Gegen die Spirale der Gewalt helfen keine Überwachungskameras. Ihr Einsatz an neuralgischen Punkten bietet bei Selbstmordattentätern schon deshalb keine Sicherheit, weil ihnen egal ist, ob sie erkannt werden oder nicht”. Eben!
Was würde ein demokratischer Staat angesichts der beschworenen “Spirale der Gewalt” logischerweise tun? Den auslösenden Faktor der Gewalt versuchen zu beseitigen. Sich, nachdem die eigenen Truppen aus den Ländern abgezogen wurden, mit den betreffenden Staaten an einen Verhandlungstisch setzen und gemeinsam überlegen, wie erlittenes Unrecht gutgemacht werden kann, wie man in der Zukunft gleichberechtigt miteinander Handel treibt, sich politisch und kulturell annähert, ohne den anderen zu bevormunden und einzuschränken.
Hat das mit einem einzigen Wort, mit einem einzigen Versuch in den letzten Jahren stattgefunden? Nein.
Also: Die Maßnahmen staatlicher Gewalt, der Abbau der Demokratie findet nicht statt, weil die Afghanen ihren Krieg an den Watzmann oder Feldberg verlegen. Der Krieg, der in Deutschland geführt werden wird, ist ein Krieg der Staatsmacht gegen die eigenen Bürger! Wenn wir jetzt nicht aufstehen, werden wir lange schweigen müssen.
Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!
10. August 2007 Ein weiser Mann hat vorgeschlagen, daß Schäuble und alle, denen es hier offenbar zu gefährlich ist, schleunigst in das Land "Deutsch" abgeschoben werden, wie dies in ihren 'Personalausweisen' aufgeführt ist. Es fragt sich, was die hier überhaupt zu suchen haben, und wessen 'Personal' die eigentlich sind. Der Vorschlag wurde auch nach Den Haag mit ausführlicher Begründung weitergereicht, um weitere, dringend notwendige Schritte einzuleiten.
An den Börsen fallen die Dominosteine wie erwartet. Im Land, wo Milch und Honig fließen ohne jede Arbeit und Anstrengung, sollten wohl auch die Bäume in den Himmel wachsen. Diese Zeiten werden zeigen, daß man sich nicht gegen universelle Gesetze stellen kann, wenn auch der Hochmut noch so groß ist. Die Finanzberater haben schockierende Zeiten. Jetzt, nachdem sie alles ver-'Rürupt' und ver-'Riestert' haben, erkennen die Kunden, daß die abgeschlossenen Policen 'sicher' wertlos sein werden. Auch bei Vermögensverwaltungen kann es nicht mehr lange dauern, dann werden sie ihr eigenes Depot-Mangement zu spüren bekommen - sie müßten die Depots seit langem auflösen, wenn sie ehrlich sind. Dann gibt es jedoch keine Provisionen für Bestandspflege mehr, und sie müßten ihren eigenen Beratungen widersprechen. Wegen grenzenloser Befangenheit können sie auch kein echtes Krisenmanagement durchführen, es sind daher unabhängige Berater nötig. Wie bereits gesagt, kenne ich einen davon, der sich wundert, daß offenbar niemand wissen will, wie er sich in der Krise zu verhalten hat. Die Bibel spricht irgendwo von 'Heulen und Zähneknirschen' und 'sie wissen nicht mehr aus noch ein'... Es können nur diese Endzeiten gemeint sein - und wir sind erst in Phase 1!
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Steuerterror in Deutschland
Dieser Eintrag stammt von admin Am 31.7.2007 @ 02:50 In Allgemein | Kommentarfunktion deaktiviert
Offensichtlich werden alljährlich viele Bürger mit falschen Steuerbescheiden / falschen Einspruchsbescheiden gezielt in aussichtslose Finanzgerichtsprozesse getrieben. Statistisch ist leicht nachzuweisen, dass ein Obsiegen der Steuerpflichtigen vor den Finanzgerichten und dem Bundesfinanzhof in der Praxis nahezu unmöglich ist. Diese Behauptungen werden wie folgt belegt:
Bereits im Spiegel vom 21.01.2003 wurde unter dem Titel: “Der Fiskus gewinnt fast immer” ([1] pdf-Datei / 241KB) darauf hingewiesen, dass die Erfolgsquote vor den deutschen Finanzgerichten nur ca. 3% beträgt. Dieser Spiegelartikel basierte auf einer Studie von Prof. Bartels, der inzwischen emiritiert ist. Bis dahin hat Prof. Bartels an der Universität Frankfurt Steuerrecht für Betriebswirte gelehrt.
Im dem Buch von Olaf Baale, “Die Verwaltungsarmee“, S. 177ff, DTV 2004, ([2] Amazon) wird ausführlich über diese Studie berichtet. Der entsprechende Auszug des Buches ist hier als [3] pdf-Datei / 831KB eingestellt. Die zugrunde liegende Studie von Prof. Bartels: “Das stille Leiden, Wie die Steuerpflichtigen vor den Finanzgerichten untergehen“, liegt hier ebenfalls in Kopie vor und ist als [4] pdf-Datei / 700KB eingestellt.
Die Ausführungen von Baale und Bartels werden auch von einem WISO-Fernsehbeitrag des ZDF aus dem Jahr 1997 gestützt ([5] wmv-Video, 31MB, hier). In diesem Beitrag wurde unter anderem durch ein internes, der Öffentlichkeit eigentlich nicht zugängliches Tagungsprotokoll der Oberfinanzdirektion Münster belegt, dass Betriebsprüfer und Finanzbeamte von ihren Vorgesetzten zur willkürlichen Frisur von Steuersachverhalten angehalten werden, um auf diese Weise rechtswidrig utopische Mehrsteuern zu erzielen.
Nicht unerwähnt darf an dieser Stelle der Beschluss des Oberlandesgerichtes CelleAz.: 3 Ws 176/86) vom 17.04.1986 ([6] bleiben, in dem es heißt:
“Ein Finanzbeamter, der im Einspruchsverfahren Steuern bewusst ( red. vorsätzlich ) falsch festsetzt, begeht keine Rechtsbeugung. Allerdings hat sich der Finanzbeamte dabei an das Recht zu halten, ohne dass dieses jedoch seine vordringlichste Aufgabe ist.”
Dieser offene Rechtsbruch der Finanzverwaltung wird offensichtlich regelmäßig durch die Finanzjustiz gedeckt. Den Opfern dieser Rechtsbrüche wird jede Möglichkeit genommen, sich weder vor den Finanzgerichten noch vor den ordentlichen Gerichten gegen diese vorsätzlichen Übergriffe zu wehren. Bei den Finanzgerichten hat sich solche Rechtsbeugung allgemein eingebürgert. Diese gewohnheitsmäßige [7] Rechtsbeugung durch die Finanzjustiz ist bereits derart verbreitet, dass sie inzwischen sogar in juristischen Lehrbüchern behandelt wird. Siehe hierzu den entsprechenden Auszug aus dem Buch: “Praxis des Steuerprozesses” von Dr. Wagner, ([8] Amazon), der hier als Auszug ([9] pdf-Datei / KB) eingestellt ist.
Das Märchen vom Rechtsstaat ist die große Lebenslüge dieses Land…
Noch weitere Fragen? Interessante Pflichtektüre mit gefährlich viel Wahrheit:
Das Gesetz der Hydra - Gebt den Bürgern ihren Staat zurück! (2006)
Der Staat ist für den Menschen da und nicht der Mensch für den Staat! Eine Hydra, ein vielköpfiges Ungeheuer, hält unser Land fest im Griff. Starke Interessengruppen haben sich des Staates bemächtigt. Durch üppige Geldleistungen und immer mehr Regeln sucht der Staat ihre Ansprüche zu befriedigen und seine Macht zu behaupten. Die Folge: Es wächst die Bürokratie, es wächst die Ungerechtigkeit, und im gleichen Maße wächst die Resignation der Bürger. In der Antike war es Herkules, der die Hydra überwand. Heute haben es die Bürger in der Hand, ob der Staat weiter so ungehemmt wuchern kann. - Ein flammendes Plädoyer für die fundamentale Erneuerung unseres Landes!
12. August 2007 Wo hängt es zur Zeit bei den Banken? Max blickt durch:
Was passiert da momentan auf dem Kapitalmarkt und welchen Einfluss hat es auf unsere Finanzlage? Lassen sie zuerst noch mal die Geldkreierung Revue-passieren s. MaxNews 8.2.07 18.2.07 etc.:
Kredite entstehen nur gegen Verschuldung! Dafür muss der Staat zuerst Schuldscheine drucken und das Volk danach Grundsicherheiten verpfänden.
Banken verbuchen nur Forderungen und Guthaben. Sie vergeben Buchgeld gegen Kredite. Will einer Bargeld, so muss die Bank zur LZB und sich das gegen Sicherheitshinterlage besorgen. Sicherheiten sind nur Staatsverschuldungspapiere (Lombardpapiere) und die Banken konnten beliebig Geld kreieren bis zur Grenze von dem 12fachen ihres Eigenkapitals. Ob Buchgeld oder Bargeld kümmerte die Banken weniger. So war es zumindest unter Basel I. Doch mit Basel II (Juni 2004) wurde das Limit auf das 24 fache des Eigenkapitals verdoppelt. Genau genommen heißt es in den Basel II BIS-Vorschriften "4% Eigenkapital plus 4% andere Sicherheiten" und unter "Sicherheiten" versteht man seither alle möglichen Finanzpapiere. Damit man diese Finanzpapiere bewerten kann, hat man Rating-Vorschriften geschaffen, welche einer Bank sagen wie diese "Sicherheiten" zu bewerten sind.
Zum einen werden die "Banken" bewertet und zum anderen ihre "Sicherheiten".
So konnte eine Investmentbank mit einem AAA-Rating Geld billiger kreieren als eine nieder eingestufte private Schalterbank. Zum anderen erhielten Sicherheiten wie Immobilien einen zugewiesenen Wert - und eben darum geht es nun.
Die US Immobilien erlebten unter dem Kapitalrückfluss aus dem Handelsbilanzdefizit und den hohen Rüstungsausgaben im letzten Jahrzehnt einen Boom der zur Überbewertung der Immobilien führte. Einfach ausgedrückt es floss mehr Geld in den Immobilien Markt als reale Werte vorhanden waren, was zu einer Blase führte die nun nachgibt. Insider rechnen mit einer Abwertung von 15%-30% des Dollars bis zum Jahresende.
Warum fehlt nun diesen Banken Geld?
Laut Basel II kann eine Bank gegen $4.- Sicherheit $100 Nennwert kreieren und für sich arbeiten lassen. Wenn nun die Sicherheitsbewertung ihrer bisherigen Werte um 1/3tel absinkt, müssen die Banken weitere Sicherheiten besorgen um diese Wertverminderung auszugleichen.
Damit diese 'Kartelleigenen Unternehmen' nicht pleite gehen, vergeben die Zentralbanken nun grosszügig Kredite an die Banken, damit sie die zu erwartenden Schwankungen abfangen können. Der FED finanziert sozusagen den Zerfall der Wertigkeit des Dollars selbst, verlangt aber dafür von den Banken Zinsen, welche sie selbst bestimmen können. Diese Kredite werden sozusagen im Tenderverfahren (englisch "Tender" - "Ausschreibung", "Angebot" ist ein auktionsähnliches Verfahren) vergeben. Notenbanken wie die EZB nutzen dieses Instrument, um die Finanzmärkte mit Geld zu versorgen.
Diese Zinsen müssen die Banken wieder herausverdienen und deshalb wird es keinen Rückgang bei den zuletzt explosionsartig gestiegene Nachfrage nach Übernahmekrediten (Leveraged Loans ) geben. Leverage ist auch nicht der Nachfolger einer Tech-ähnlichen Bubble zu der es 2000 kam und in der allein in Amerika rund 7 Billionen Dollar an Wert vernichtet wurden. Die Investmentbanker müssen pro Tag rund $2mrd Zinsen für ihr Handelsdefizit auftreiben, welches sie über die Dollar Hegemonie der Weltwirtschaft aufbrummen. Da keiner mehr in die marode Dollarwirtschaft investieren will, kaufen die Amis über ihre Heuschrecken mit ihren grünen Papierschnipseln alles auf was nach Wert aussieht. Die jeweiligen Länder müssen dann ihre Währung gegen Dollar zwangstauschen. Deshalb haben alle Westlichen Länder enorme Dollar-Reserven mit denen sie ausser Rohstoffe nicht viel auf dem Weltmarkt kaufen können - ohne ihre eigene Wirtschaft zu schädigen.
Diese Heuschreckengelder werden auch in Zukunft fließen, solange unsere Zentralbanken diese tauschen - und da diese Zentralbanken nicht den Ländern sondern der 'Hochfinanz' unterstehen, bestimmen diese wie lange das so weitergeht. Vermutlich bis sie die ganze Welt aufgekauft haben! Die FIAT-Währung kann beliebig drucken, da das Geld ja nichtmehr mit Wertigkeit unterlegt ist. Im Prinzip ist das System sehr robust aufgebaut und ohne Revolution kaum zu stoppen.
Diese Zentralbank-Bank-Kreditvergabe läuft relativ lautlos ab - was den Lärm auf dem Markt macht sind die ganzen Spekulanten, welche bei dem Spiel teils Hemd und Hose verlieren - doch Mitleid braucht man mit denen keine haben, denn sie rufen auch nicht danach wenn sie übertriebene Gewinne einfahren. Natürlich sehen wir nun eine Inflation, denn die nun erzeugte Geldmenge inflationiert in jedem Fall, weil sie nicht gegen reale Werte ausgestellt wird. Im Prinzip stört das die Finanzwelt wenig, weil unsere Löhne nicht inflationieren und wir damit einfach mehr arbeiten müssen um die Rechnung auszugleichen.
Nachgedacht: Wieso soll denn das Umsatzsteuergesetz erst ab 2002 nichtig sein? Wurde 2002 eine neues UStG verkündet? Nein, es wurde nur ein Ergänzungsgesetz verkündet, das u.a. auch das UStG von 1999 ändert, das Gesetz ist dasselbe geblieben und hat seine Identität nicht verändert. Wenn aber "das Gesetz" nichtig ist, dann folgt daraus konsequent, daß dies bereits seit 1999 der Fall sein muß! Man sollte also nicht so kleinlich sein und ganze drei Steuerjahre verschenken! -------------------------------------------------------------------------
Jim Craemer flippt in Wallstreet-Sendung vor der Kamera aus....
Der Herr Craemer hat doch an dem Aufbau der Blase mitgeholfen und gut verdient - warum weint er nun? Blasen gibt es nur, wenn in einen Bereich mehr Geld einfließt als dort Werte vorhanden sind. Die Blase ist seit Jahren bekannt und jeder stieg mit offenen Augen hinein. Hier hat jeder mit kurzfristigem Billig-Geld von Onkel Sam langfristige hochverzinsliche Werte gesucht.
Der 10jährige liquidity boom entstand durch den Rückfluß-Kreislauf des Handelsdefizits in die capital-account surpluses, - gesteuert über die Mechanismen der US dollar hegemony. Die Gelder sollten zurück in den externen Dollarraum, um eine interne Inflation zu verhindern - gepaart mit der fraktionalen Schuldgeldkreierung führte dies zu gigantischen Vermögen, welche weltweit über Heuschrecken alles aufkauften was nach Wert aussah. Leider flossen auch jede Menge Gelder so in den heimischen Immobilien Markt - wofür sie nicht geplant waren - und was sich nun rächt. Wenn der Diskontsatz runter ginge, so wäre die Währungsstabilität gefährdet - also lieber die Blase platzen lassen.... So wie es aussieht rechnet Henry C.K. Liu ohnehin mit einer Dollarabwertung bis Jahresende von rund 15% http://www.atimes.com/atimes/Global_Economy/IE01Dj01.html entsprechend teuerer werden dann die Rohstoffe werden. Dies führt dann zu der von MaxNews angekündigten Asset-Inflation. Ein Ende des Geldstroms ist momentan nicht in Sicht, solange das Handelsdefizit nicht beseitigt ist.
Spekulanten wie Craemer sehen nun mal nicht den Zusammenhang zwischen dem Dollarwert des internen- und externen Wirtschaftsraum. Die Währungsstabilität ist dem FED allemal wichtiger als die Gewinne der Spekulanten und Immobilienbesitzer. ---------------------------------------
An manchen Stellen wachsen noch echte Nordeuropäer heran, aber das scheint den Damen und Herren 'Politikern' ein besonderer Dorn im Auge zu sein.
Aalesund wurde von den Lesern des 'Dagbladet' zur schönsten Stadt Norwegens gekürt. Hier fotografiert vom Berg 'Aksla'
Nicht nur die Finanzmärkte geraten ins Rutschen, auch sonst geht jede Menge ab. Hier wäre ein Auto mitsamt Insassen fast geschreddert worden. Die Natur ruft sich überall vehement in Erinnerung. Das gibt zu denken....
Es gibt immer wieder Kriegsfunde in Norwegen. Hier eine komplette 8.8-Kartusche deutscher Provenienz. Jetzt entbrennt der Streit zwischen Finder und Grundeigentümer über die Beute. Es bestehen in Örlandet / Tröndelag bereits beachtliche private Sammlungen über deutsche Militaria, die zu beachtlichen Preisen gehandelt werden.
Dumm gelaufen - Schnapsleiche explodiert, Ambulanz abgebrannt - oder so ähnlich
Wer sich näher über die laufende Finanzkrise informieren will und genug Business-English versteht, der sollte sich unter dem beigefügten Link informieren. Immer wieder tauchen auch die 4,5 Wanta-Billionen auf, die in krimineller Weise auf Abwege gebracht wurden. Der Autor meint, daß folgende Gleichung besteht: Hochfinanz=Regierung=Kriminalität. Immer mehr springen auf den rein kriminellen Zug auf und meinen, damit heil wegzukommen. Die Rede ist auch von "Wantagate", um nur ein -"gate" zu nennen. Er sagt auch, daß die derzeitge subprime-Krise keinesfalls der Grund der Krise ist, sondern allenfalls ein Symptom der grundlegenden Krankheit.
Es gilt wie bereits früher gesagt: "What once were vices are now habits" (Was früher Verbrechen waren, sind jetzt Gewohnheiten) --------------------------------------------- 13. August 2007 Max wird nicht müde, die Probleme ins rechte Licht zu rücken: Je mehr man liest, umso apokalyptischer wird die Stimmung und weil die Schreiberlinge meist selbst recht wenig Ahnung haben was eigentlich passiert ist, hören sie nur den Verlierern dieses Spieles zu, weil die am lautesten schreien. Zum anderen meint manch unbedarfter Antiamerikaner - Schadenfroh - nun das erhoffte Ende der Dollarhegemonie kommen zu sehen.
Vor allem unter Bush sollte die wirtschaftliche Stärke des Landes gezeigt werden und so gingen die Zinsen zur Wirtschaftsankurbelung runter es gab Steuergeschenke an die Reichen und gleichzeitig flossen gigantische Summen in alle Wirtschaftsbereiche, aber vor allem in die Rüstung. Der Rückfluss dieser Gelder im kapitalen System - suchte den typischen Weg der Überflussgesellschaft. So flossen diese Gelder in den Aktien- und Anlagemarkt. Nach dem Finanzcrash 2000 - bei dem (glücklicherweise damals und nicht heute) $7Bln zerstört wurden - suchten die Anleger keine virtuellen Anlagen, sondern eher beständigere und so flossen diese Gelder verstärkt in den Immobilienmarkt. Blasen ergeben sich immer wenn in einen Zweig mehr Geld - als dort vorhandene Gegenwerte - fließen und so war diese Blase - spätestens seit 2003 - klar ersichtlich. So blieb nichts anderes übrig als der Inflation durch das neue NeoCon-Geld einen Riegel vorzuschieben und das geschah mit der Erhöhung der Leitzinsen vielen zu spät.
Gleichzeitig wurden 4 mio US-Jobs in Billiglohnländer Verlagert, was auf die wirtschaftliche Leistungfähigkeit des Landes drückte. Heute erzeugen die USA nur noch 47% ihres Wohlstandes mit Arbeit, der Rest wird durch den Finanzbereich für die Reichen kreiert. D.h. das breite Volk, welches keinen Zugang zum Kapitalmarkt hat - verarmt zusehends und viele waren dadurch nicht mehr in der Lage, ihre durch den Leitzins gestiegenen Ratenzahlungen nachzukommen. So kam was seit 2005 erwartet wurde - der Zusammenbruch dieses Marktes.
Der Unterschied dieses Mal ist, dass die Banken auf dem falschen Fuß erwischt wurden. Unser Schuldgeldsystem ist auf 'Sicherheitshinterlage' aufgebaut. Zumindest seit Römischen Zeiten verlangen die Geldverleiher 'Grundeigentum' als Sicherheit. Damals schon entdeckte man, dass Landeigentümer die was zu verlieren hatten, die besseren Arbeitssklaven waren als die Besitzlosen. Das Problem ist nun, dass Grundbesitz so teuer geworden ist, dass es sich keiner mehr leisten kann. Damit wird die vermeintliche 'Sicherheit' wertlos, weil es dafür keine Käufer mehr gibt und die Reichen an den Fannie Mae and Freddie Mac Hütten kein Interesse hatten.
Die Banken die bisher bei der Zentralbank nur 0,56% Bargeld benötigten - in der Regel aber mit den 10% Anzahlung schon mehr als genug Gewinn eingefahren hatten - müssen heute bis zu 52% Sicherheiten hinterlegen um 100% Nennwert zu erzeugen. Wir haben das in den letzten beiden MaxNews eingehend erklärt wie das funktioniert. Klar ist, dass die Banken nun auf unverkäuflichen Werten sitzen und bei der Zentralbank auf ihre gesamten Kredite eine höhere Barhinterlage machen müssen, wenn sie ihr bisheriges Kredit-rating verloren haben.
Eigentlich müssten die kleinen Hausbesitzer laut schreien, weil man ihnen ja das ganze Geld und das Haus weggenommen hat, doch die hört man nicht. Die Apokalyptiker stammen alle aus den Spekulantenkreisen und ihnen schwimmen nun die Felle davon.
Die Zentralbanken interessiert das alles nicht. Sie sind nur an der Stabilität ihrer Währung interessiert, welche durch die sich laufend erhöhende Geldmenge (Verschuldung ohne Gegenleistung) permanent inflationiert. Was ebenfalls nur wenige von diesen Finanzspezialisten erkennen ist, dass der Dollar einen internen und einen externen Wirtschaftsraum hat und als Weltwährung über 80% aller Transaktionen der Weltwirtschaft abdeckt. D.h. der externe Markt mit dem riesen Rohstoffhandel ist bedeutend wichtiger. Den gilt es zu stabilisieren.
Alle bisherigen Märchen über einen Kollaps stammen aus alter neoliberaler Wirtschaftsschule die noch auf den Lehren der Goldabsicherung basiert. Mit FIAT-Währung wo es keine Absicherung mehr gibt, interessiert nur noch die buchhalterische Ausgleich der Gegenbuchung. Deshalb müssen alle Assets inflationieren und dies wird auch mit den ganzen Immobilien passieren wenn diese nun letztlich im Besitz der 'Hochfinanz' landen. Die 'Global Governance und ihre Investmentbanker' können sich mit ihren Papierschnipseln die ganze Welt aufkaufen, die sie früher mit mühsamen Kriegen erobern mussten. Ihnen dreht es sich nur um die NWO.
Wenn einer ohnehin nichts mehr in Sachen Geld versteht, so muss zumindest klar sein, dass die 'Hochfinanz' ihr über jahrtausende aufgebautes Spielzeug nicht wegen ein paar...